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10 traumhafte Orte, die ihr unbedingt entdecken solltet

Entdeckt 10 traumhafte Orte für die nächste Reise! Wir bei Photobox lieben es zu reisen und teilen auch genauso gern unsere Entdeckungen in Form von schönen Fotos. In diesem Artikel stellen einige unserer Mitarbeiter traumhafte Orte vor, die sie auf Reisen besonders beindruckt haben. Seid bereit für eine Fotoweltreise von Australien über Südamerika bis nach Afrika!

Great Ocean Road/Cape Otway – Australien

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Pierrick stellt euch einen Ort vor, den er während seiner Australienreise entdeckt hat: „Das Cape Otway befindet sich im Bundesstaat Victoria im Südosten von Australien. Die „Great Ocean Road“, die entlang der spektakulären Felsküste verläuft, durchquert das Kap. Auf den Straßen von Cape Otway können zahlreiche Koalas im gleichnamigen Nationalpark beobachtet werden. Diese niedlichen Tiere lassen sich auch ganz einfach fotografieren, da sie die meiste Zeit in den Ästen des Eukalyptusbaums schlafen, von dessen Blättern sie sich ernähren.“

Hierveel Agua – Oaxaca, Mexiko

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Rémi möchte mit euch ein Foto von seiner Mexikoreise teilen: „Seit tausenden Jahren bilden vier Wasserquellen mit einer hohen Konzentration an Kalziumkarbonat diesen grandiosen, natürlichen Infinity Pool und ich hatte das Glück, ihn testen zu dürfen. So stützte ich mich auf den Beckenrand, genoss die Wirkung der Minerale und bewunderte gleichzeitig die schöne Aussicht auf das grüne Tal. Wie uns die Backpacker, die wir in Oaxaca getroffen hatten, beschrieben hatten, waren die 50 Kilometer im Sammeltaxi kein Leichtes. Als wir ankamen, wurden wir aber für sämtliche Mühen belohnt. Ein kleiner Zwischenstopp an der Kirche von Santa María del Tule ist äußerst lohnenswert. Hier kann man den Árbol del Tule bewundern, den dicksten Baum der Welt. Eine Besucherattraktion besteht darin, in der Baumrinde Abbildungen wie einen Hirsch, einen Löwen, einen Elefanten oder sogar den Allerwertesteten von J. Lo zu erkennen.“

 

Tsingy Rouge d’Idoro – Madagaskar

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Valérie möchte euch von einem ganz besonderen Ort auf Madagaskar erzählen: „Durch die massive Abholzung formte die Natur entlang der Flüsse große Schluchten mit rot- und ockerfarbenen kirchenähnlichen Gebilden. Diese Orte sind zwar nicht unbekannt, werden aber dennoch von den Touristen eher selten besucht. Dieses Naturphänomen ist einzigartig auf Madagaskar. Von Antsiranana sind wir einer 43 km langen Straße gefolgt, die sich durch Reisfelder und kleine, traditionelle Dörfer schlängelte. Dann mussten wir noch weitere 17 km auf einem Hochplateau zurücklegen (1h45 Fahrt im Geländewagen), um zu unserem Ziel zu gelangen. Für die Sicht hat sich der Umweg aber gelohnt!“

 

Die Pasterze– Österreich

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Unser Kollege Hilario erzählt uns von seinem Österreichurlaub: „Österreich ist bekannt für seine Gebirgsstraßen. Die berümteste von ihnen ist die Großglockner Hochalpenstraße, die mit 2505 Metern der höchste Gebirgspass Österreichs ist. Eine Etappe auf dieser Gebirgsstraße ist der Gletscher Pasterze. Eine kleine Ausstellung zeigt den Rückgang des Gletschers. Dieser ist direkt an eines der Topthemen unserer heutigen Zeit gebunden – der Klimaerwärmung. Ich erinnere mich nicht mehr ganz genau, aber die Gletscherdicke hat sich bereits um mehrere hundert Meter verringert. In einigen Jahrzehnten wird dieser Gletscher vollkommen geschmolzen sein. Als ich mich vor der Reise mit Motorradfahrern über mein geplantes Reiseziel unterhielt, bestätigten mir diese, dass ich mir diesen Gebirgspass auf keinen Fall entgehen lassen sollte. An die atemberaubenden Landschaften erinnerten sie sich bei ihren Beschreibungen noch ganz genau. Für uns war es ein unvergessliches Erlebnis und auch in den Reiseführern wurde der Ort als absolutes Muss angepriesen. Außerdem wollten wir es nicht versäumen, einen der letzten Gletscher Europas einmal von ganz nah zusehen.“

 

Wasserfall von Eureka – Mauritius

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Alexis erzählt uns, wie er dieses kleine Stückchen Paradies entdeckt hat: „Dies sind die Wasserfälle von Eureka auf Mauritius. Sie sind ein bei Touristen recht beliebter Ort direkt nach der Siebenfarbigen Erde, den Tamarin-Wasserfällen und dem Krokodilpark „La Vanille“. Ich bin dank meines Reiseführers darauf gestoßen. Man muss einer langen, kurvenreichen Straße durch Zuckerrohrfelder folgen, um diesen kleinen Fleck zu entdecken.“

 

GomBoussougou – Burkina Faso

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Agnès ist großer Fan des solidarischen Tourismus’ und erzählt uns von ihrer Erfahrung in Burkina Faso: „Ich durfte dieses Dorf dank des Verbands , der solidarischen Tourismus organisiert, kennenlernen. Bei meinen zwei Reisen im Jahr 2011 und 2013 konnte ich am Dorfleben und an den Traditionen von Burkina Faso teilhaben. Während meines Aufenthaltes machte ich zahlreiche Bekanntschaften und erlebte Momente voller Emotionen und Lachen … Man kommt als Unbekannter an und kehrt mit neuen Freunden und vor allem mit der Lust, bald wieder hinzufahren, zurück.“

Weiße Wüste – Ägypten

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Clément möchte seine Fotos aus der Weißen Wüste in Ägypten mit euch teilen:„Ich habe auf meiner einwöchigen Reise die Weiße Wüste durchquert. Diese Wüste erstreckt sich über etwa 3000 km² und entstand durch eine lange Erosion. Manche Gesteine erinnern an kleine weiße Pilze.“

U-Bein-Brücke – Birma

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Daniel stellt uns die U-Bein-Brücke vor: „Es war auf dem Land und dennoch schien der Kosmos so nah… Ich erinnere mich noch heute an dieses einmalige Erlebnis, als ich diese lange Brücke unweit von Mandalay im Zentrum von Birma entdeckte. Wohin wird sie wohl führen? Die Teakholzbrücke scheint schier unendlich, fast so als würde sie ins Nirwana oder in eine ganz andere Dimension führen. Woher kommen die Menschen, die auf der Brücke sind? Was bringen uns diese scheinbar schwebenden Lebewesen? Wie ihr seht stellt die Brücke zahlreiche Fragen und lädt uns zum Träumen ein.“

 

Land der Dogon – Mali

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Maxime erzählt uns von seiner Afrikareise ins Zentrum von Mali:„Die Felsen von Bandiagara im Land der Dogon befinden sich im Herzen der Sahelzone und vor den Toren der Sahara. Die Frauen kommen vom 20 Kilometer entfernten Markt zurück und müssen dafür den Felsen überwinden …“

Pamukkale – Türkei

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Zum Abschluss möchten wir  euch nun ein paar Fotos aus der Türkei zeigen. Pamukkale besitzt eine erstaunliche geologische Besonderheit, weshalb die Stadt oft auch „Baumwollburg“ genannt wird. Es handelt sich um kalkhaltige Thermalquellen, deren Steine von einer weißen Schicht bedeckt werden, sodass der Betrachter sie für Schnee halten könnte.

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Habt ihr schon einen dieser Orte besichtigt? Welche Orte würdet ihr uns empfehlen? Wir freuen uns über einen kleinen Kommentar zu unserem Artikel.